Queer im Quartier in Bochum?

von li: Martina Houben (Seniorenbüro Nord), Markus Chmielorz (Rosa Strippe), Barbara Jessel (Ehrenfelder Miteinander), Carolina Brauckmann (Landesfachberatung).

10.9.2015 Bochum. Beim Arbeitstreffen in Bochum trafen sich auf Einladung der Rosa Strippe e.V. und der Landesfachberatung für ältere Lesben und Schwule verschiedene Akteur_innen aus der kommunalen Senioren- und Stadtteilarbeit. Ziel war es, das Konzept „Queer im Quartier®“ weiterzuentwickeln und auf Bochumer Initiativen zu übertragen. Ist die Identitätsfrage überhaupt wichtig in der  Quartiersentwicklung? Gerade die anwesenden Lesben und Schwulen machten klar, dass der biografische Aspekt auf jeden Fall eine Rolle spielt. Akzeptanz und Wertschätzung sind Voraussetzung für jedes Miteinander - auch bei einem Repair-Cafe. Es muss um grundsätzliche Signale der Anerkennung und um eine grundsätzliche akzeptierende Haltung gehen. In welcher Form, mit welchen Initiativen und Verbündeten – diese Fragen gilt es in den kommenden Monaten mit konkreten Ideen zu beantworten.  Mit dabei: Bochumer Seniorenbüros, Rosa Strippe, Aidshilfe, Seniorenbeirat und die Initiatorin einer Nachbarschaftsinitiative im Ehrenfeld.


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