Wie kann sich die Seniorenarbeit auf Lesben und Schwule einstellen?

Bochum, 10. 3. Ein Willkommens-Snack zu Beginn und ein Kurzfilm zum Abschluss – dazwischen lagen vier kreative Stunden, in denen sich elf Mitarbeitende der offenen Seniorenarbeit und aus angrenzenden Berufsfeldern über Erfahrungen und Ideen austauschten.
Mit dem Ziel, die Bochumer Seniorenarbeit über die Lebenswelten von älteren Lesben und Schwulen zu informieren, hatte die Rosa Strippe e.V. in Kooperation mit der Paritätischen Akademie NRW zu einem Fachaustausch eingeladen. Welche Ereignisse sind prägend für die ältere lesbisch-schwule Generation? Wie können sich Träger, Mitarbeiter_innen und Ehrenamtliche auf die ungewohnte Zielgruppe einstellen? Wertschätzung und Sichtbarkeit sind wichtige Meilensteine in diesem Prozess, der in Bochum und ganz NRW zu einer Kultur der Vielfalt – auch im Alter! - beitragen soll. Die Rosa Strippe e.V. hat das schon vor Jahren erkannt und erfolgreich damit begonnen, sich in die in kommunale Seniorenarbeit einzubringen.  (cb)


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